Gästebuch & Presse

Text Produktion
BezirksRundschau Vöcklabruck zu Einen Jux will er sich machen am 27.02.2015

Jux der St.-Josefs-Bühne lockt die Besucher an

Andreas Krautschneider & Dominik Böhm machen sich einen Jux – Publikum hat seinen Spaß daran.

 

TIMELKAM (ju). Nestroys Posse "Einen Jux will er sich machen" steht 19-mal auf dem Spielplan der St.-Josefs-Bühne. Die Gesamtleitung liegt in den bewährten Händen von Alois Hangler. Die Rolle des Weinberl ist Andreas Krautschneider auf den Leib geschrieben. Er überzeugt auch mit seinen selbst getexteten Couplets. Ihm zur Seite steht der erst 15-jährige Dominik Böhm. Er feiert als Lehrbub Christopherl ein gelungenes Debüt an der St.-Josefs-Bühne. In weiteren Rollen: Maria Seiringer, Florian Doppler, Herbert Seiringer, Lotte Bachmann und Rebecca Binder.

Alle Fotos: Jungwirth


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Einen Jux will er sich machen - Plakat
Siegfried Baumann zu Einen Jux will er sich machen am 25.02.2015
Vielen Dank, für den schönen Theaterabend, wir haben uns prächtig unterhalten.
Als Dank dafür wie immer ein Gedicht.
Gruß - SIGI

Einen Jux will „ICH“ mir machen! Februar 2015

Am Freitag, da war Premier,
am Sonntag drauf geh i scho her,
damit i siag was heuer spü’n,
des wird bestimmt a fesch Vagnüg’n.

Und so wia i, da kumman mehr,
vo‘ weit und breit a nu daher,
ja alles was a Kart’n kriagt,
nach Timelkam in Pfarrsaal ziagt.

Des Stück fangt guat an, muaß i sag’n,
weils s‘eigene Orchester hab’n,
di‘ spün da in an kloanan Eck,
an Orchestergrab’n gibt’s ja net.

Ja und des Stück’l – grandios,
da siagt ma wieda, was glei los,
wann’s nur a kloana „JUX“ solls wer’n,
und schiefgeht all’s - da unt in Wean.
Do dann da im „Vermischten Handel“,
da gschiagt a ganz besondrer Wandel,
wei‘ alles renkt si‘ wieder ein,
und d’ mehran wern vaheirat sein.

Ja die Couples so zwischen nei,
die warn frech gnuag und a recht fein,
ganz aktuell und boshaft a,
für des san die Couples ja da.

Ja g‘spüt ham alle wunderschön,
i mecht da gar neamt aussa heb’n,
und was mi gfreit, so soll’s a sei‘
wei recht vü‘ Junge warn dabei,
die spün scho guat, des siagt ma schon,
und san die nächste Generation.

Die Bühne schön, das Stückl fein,
ja „des is klassisch“, so soll’s sein.
Einen Jux will er sich machen - Plakat
Irmlind Dienesch zu Einen Jux will er sich machen am 24.02.2015

Ein herzhaftes TOITOITOI für die weiteren Aufführengen des JUX - es war einfach wieder KLASSISCH! :-)

Einen Jux will er sich machen - Plakat
Helmut Atteneder OÖ.Nachrichten zu Einen Jux will er sich machen am 23.02.2015

Das ist ganz im Ernst ein JUX - genau so, wie Nestroy ihn gemeint hat

 
Die St.-Josefs-Bühne Timelkam spielt die Posse fein nuanciert, aktualisiert, vor allem aber "klassisch" -

von Helmut Atteneder


Die St.-Josefs-Bühne Timelkam.gehört zu den besten Amateurgruppen im Land. 1981 begann die Gemeinschaft, allesamt Mitglieder der Katholischen Jugend, mit "Die Weiberfeinde", schnell wurde das Repertoire anspruchsvoller, man spielte den "Talisman", "A Clockwork Orange", "Jesus Christ Superstar" und 2011 „Anatevka", diese Produktion wurde auf Einladung sogar im Großen Haus des Linzer Landestheaters gegeben. Am Freitag wurde im Pfarrsaal die neue Spielsaison mit  dem Possenklassiker "Einen Jux will er sich machen" von Johann Nepomuk Nestroy eröffnet. Im Nu waren 4500 Karten verkauft, und die Premierenbesucher hatten das Privileg, einen runden, feinabgeschmeckten und vor allem klassischen Jux zu sehen. Klassisch, weil das Stück ohnehin zeitlos modern ist und keine verkrampften Aktualitätsbezüge braucht. Klassisch, weil in den von einem feinen Quintett begleiteten Couplets (geschrieben von Andreas Krautschneider und Lotte Bachmann) das Hier und Heute mit Humor besungen wurde. Klar, dass auch der Steinbichler Leo (für das Team Stronach im Nationalrat) eine Strophe (ab)bekam. Bezaubernd und spektakulär zugleich war - wieder einmal - das Bühnenbild. Besser gesagt, die sechs Bühnenbilder, die Bühnenbauer Alois Hangler - im Brotberuf Leiter der Produktentwicklung bei Team 7 - konzipiert hat, zwei Mal wurde die Kulisse bei offenem Vorhang gewechselt - ein Spektakel für das Publikum.
Auch die Regiearbeit hat Hangler über. Mehr als 20 Rollen musste er besetzen, auch hier scheinen die Timelkamer aus dem Vollen schöpfen zu können. Wie beim Nachwuchs. Dominik Böhm (15) gab bei seiner Premiere einen rotzfrechen Christofferl. Andreas Krautschneider war als Weinberl eine Idealbesetzung, Gabi Schlager eine unfreiwillig komische Frau Gertrud, Rebecca Binder eine nasal-feine Madame Knorr und Herbert Seiringer ein "klassischer"Melchior - im Stile Hans Mosers. Zum Schluss standen mehr als 50 Mitwirkende auf der Bühne - und sie alle haben sich einen Applaus verdient. Ebenso wie Helmut Boldog, den sich die Timelkamer als Regiebegleiter und Dramaturgen geholt haben. Auch das spricht für diese Gruppe. Die Timelkamer wollen immer dazulernen, immer besser werden. Mit diesem Jux ist s ganz im Ernst gelungen.

 

Hier gehts zum Originalbericht!

 

Einen Jux will er sich machen - Plakat
berti kroismayr zu Einen Jux will er sich machen am 22.02.2015

Eine gleich vorweg: Es war wieder ein unvergesslicher, köstlicher Theaterabend mit dem JUX!
Großen Applaus und Respekt für das, was ihr aus einem eher inhaltsschwachen, ein bisschen verstaubten Stück macht!
Ich kann mir Andreas Krautschneide auch sehr gut als misanthropen Hypochonder oder korrupten Dorfrichter oder Familientyrannen wie "Vor Sonnenaufgang" oder
idealen Gatten und Lotte Bachmann als Nora oder Rose Bernd oder Minna von Barnhelm u.v.m. vorstellen.
Ein herzliches To, Toi, Toi für weiterhin!

Einen Jux will er sich machen - Plakat
Hermine Selinger zu Arsen und Spitzenhäubchen am 23.03.2014
Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Aufführung.
Eine wirkliche Bereicherung jedes Jahr die St.Josefs Bühne mit ihren guten Schauspielern besuchen zu dürfen.
Vielen Dank für ihren Einsatz und die sehr gute Organisation.
Franz und Hermine Selinger, Neukirchen bei Lambach
Arsen und Spitzenhäubchen - Plakat
Sigi Baumann zu Arsen und Spitzenhäubchen am 10.03.2014

ARSEN UND SPITZENLEISTUNG

St. Josefs-Bühne – Fastenzeit,
ja es ist wieder mal so weit,
a neues Stück is‘ einstudiert,
ja san ma gspannt, was desmal wird.

Zerscht brauchst a Kartn – is a Gfrett,
probierst das mal im Internet,
do so schnell kannst du gar net schaun,
san d’Kartn weg, is‘ kaum zum glaub’n.

So gehst am Montag – resch und froh,
vor achte scho‘ ins Pfarrbüro,
do kummst durt an, es is‘ a Graus,
bis auf d’Straß’n stengans raus.

Do d’Wartezeit is‘ net so lang,
ma kennt si‘ ja in Timelkam,
kam ratscht a Zeitl, bist scho‘ drann
und kannst die gwünschte Kart’n ham.

So geht bei uns da Kart’nkauf,
da „Erasmus“, der is‘ recht guat drauf,
a freundlich’s Lächeln, a guats Wort,
die Kart’n hast, scho‘ bist du fort.

Dann in’s Theater, aber glei,
i sitz gern in da ersten Reih,
da siag i alles nah‘- recht schen,
wia die da ob’n ihr Bestes geb’n.

Das Stück’l brauch i net beschrei‘m,
schaut’s selba hin, wert’s net bereun.
Des Ganze hams guat umabracht,
sogar zum Morden wird nu glacht.
Da Irrsinn, der nimmt seinen Lauf,
s’vagift’n hert glei nimma auf,
das Morden, es geht imma schneller
und alle Leichen – san im Keller.

I muas eng sag’n, a Spitzenstück,
Regie und Darstellung – geglückt,
a suppa Leistung von euch allen,
i glaub, es hat an jeden gfallen.
Spüt’s weiter so die nächsten Jahr,
weil ihr seit’s einfach unschlagbar.

Und dann is aus, im Saal wird’s dumpa,
do eh‘ da Vorhang geht glei runter,
da stengan a nu d’Leichen auf
und alles endet mit Applaus.

Arsen und Spitzenhäubchen - Plakat
BezirksRundschau zu Arsen und Spitzenhäubchen am 20.02.2014
http://www.meinbezirk.at/voecklabruck/kultur/krimi-auf-der-timelkamer-josefsbuehne-d846578.html
Arsen und Spitzenhäubchen - Plakat
Gerhard Hüttner OÖ.Nachrichten zu Hair am 20.01.2014

Redakteur Gerhar Hüttner von den OÖ. Nachrichten berichtet im Kulturteil der Zeitung vom 14. 1. 2016:

 

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Hair - Plakat
Hubert und Ursula Schimek zu Mein Freund Harvey am 28.04.2013
Liebe Nachbarn!

Wir haben auch heuer wieder wunderbares Theater gesehen. Nun gibt es euch schon 33 Jahre und trotz der Vielzahl an Mitwirkenden und Helfern seid ihr ein zusmmengeschweißter Haufen, bei dem man nie das Gefühl hat, irgendetwas läuft aus dem Ruder. Das ist mit Sicherheit der größte Anteil an eurem Erfolg.
Auch für die nächsten Jahre viel Erfolg und Spass am Spiel!
Hubert und Ursula
Mein Freund Harvey - Plakat
Markus am 24.04.2013
Schicke nette Grüße! Gerne informieren wir unsere Leser über zukünftige Produktionen unter www.club49plus.at!

Weiterhin viel Erfolg!
christian zu Mein Freund Harvey am 24.03.2013
Mit „Laien“-theater hatte das wenig zu tun, eine bemerkenswert professionelle Vorstellung! Tolle schauspielerische Leistungen und detailgetreues Bühnenbild; auch die Online-Reservierung klappte perfekt! Mein Kompliment an alle Beteiligten.
Danke für diesen vergnüglichen, kurzweiligen Abend!
Mein Freund Harvey - Plakat
Gerhard Ott zu Mein Freund Harvey am 18.03.2013
Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern habe ich gemeinsam mit weiteren 36 Gmundner Freunden die aktuelle Vorstellung besucht.
Ich darf Ihnen im Namen meiner Freunde und im eigenen Namen zu dieser Produktion gratulieren und alles Gute und viele liebe Grüße an die St. Josefs Büche übermitteln.
Wir sind uns einig, daß hier mehr als Laien Theater geboten wird. Das ist sehr, sehr professionell.

Ihr Gerhard Ott aus Gmunden
Mein Freund Harvey - Plakat
Christiane Tuppinger zu Mein Freund Harvey am 13.03.2013


Liebes Team der St. Josefs Bühne,

 

ich hatte das Vergnügen, am Freitag ihre Aufführung genießen zu dürfen und darf, auch im Namen meines Vaters, der gesamten Schauspiel Gruppe mein Kompliment aussprechen. Tolle Leistung und Hochachtung!

Vielen Dank
Christiane Tuppinger

Mein Freund Harvey - Plakat
Mateyka zu Mein Freund Harvey am 07.03.2013
Sehr geehrtes Team,
es ist schön Euch spielen zu sehen und hören. Jedes einzelne Mittglied war hervoragend. Die Aussprache des Englisch habe ich noch nie besser gehört. Wir wünschen uns noch viele schöne Aufführungen mit Eurer Gruppe. Nur weiter so. Danke
Mein Freund Harvey - Plakat