Gästebuch & Presse

Text Produktion
Redaktion zu Oscar am 01.03.2009

Oscar - Plakat
Eras Grünbacher zu Oscar am 01.03.2009

01.03.2007 - Die St. Josef-Bühne lud heuer zu einem modernen Lustpiel mit viel Situationskomik ein.
Und siehe, der Andrang nach Theaterkarten war riesengroß und die Publikumserwartungen bei der Premiere am 27. Februar ebenfalls!
Um es vorwegzunehmen: Das Publikum konnte einen sehr heiteren Abend mit vielen Verwechslungen, Missverständnissen und anschliessend auch mit einem Glas Premierensekt wirklich geniessen.
Es war wirklich erstaunlich, mit welcher Textfülle sich Herbert Seiringer als Pierre Barnier, der Seifenfabrikant, vertraut machen musste, hatte er doch von Anfang bis zum Ende in jeder Minute neue nicht gerade erfreuliche familiäre Neuigkeiten zu verdauen und diesbezügliche Entscheidungen zu treffen. Es wäre kein Wunder, wenn auch beim Text manche Verwechslung zusätzliche Missverständnisse verusachen würde.
Diesmal kamen mit Verena Grabner als Tochter Colette und mit Franz Schlager als Albert Leroi gleich zwei junge Talente aus der grossen Theaterfamilie als Debütanten zum Einsatz – die sehr gut passenden Rollen für die beiden wurden auch überzeugend und mit jugendlicher Leichtigkeit umgesetzt!
Dass Romy Doppler als Marie-Louise Barnier und Lotte Bachmann als Bediente Bernadette und spätere Baronin in jeder Phase den richtigen Ton trafen und ihren Teil zur Heiterkeit beim Publikum in großem Ausmaß beitrugen, durfte schon vorher erwartet werden; diese Erwartungen wurden übererfüllt.
Eine Sonderstellung im jährlichen Szenenablauf nimmt immer Herbert Seiringer ein, der diesmal als Masseur Philippe Dubois nicht nur seine Muskeln und seinen Körperbau zeigen konnte, sondern zeitweise auch als Liebhaber und angehender Ehemann von Töchterchen Colette die Zuseher nicht enttäuschte.
Auch neu in einer tragenden Rolle stellte sich Kerstin Krautschneider als Nicole und echte Geliebte von (wird nicht verraten) ein, deren bis dahin nicht bekannte Abstammung sich ebenfalls überraschend klärt.
Gabi Schlager als Charlotte trägt zu dieser Klärung mit ihrem schon bekannten schauspielerischen Können bei.
Und – ja und natürlich hat auch OSCAR mit Christoph Gneiss seinen Auftritt … auch hier soll die Neugierde erst bei der Aufführung gestillt werden!
Neu in das Drehbuch aufgenommen wurde ein Journalist, von Andreas Krautschneider mit der ihm eigenen Reaktionsfähigkeit bestens besetzt, wenn es darum ging, das Publikum in verschiedene Entscheidungen des Theaterabends einzubinden. So konnte auch ein Postbote aus dem Publikum rekrutiert werden, da ja die echten Briefträger so spät am Abend nicht mehr arbeiten. Da das Stück nur so von Missverständnissen wimmelte, kommentierte dieser Journalist auch immer wieder Handlungabläufe, während die Schauspieler auf der Bühne praktisch „eingefroren“ wurden. Den laufenden Verwechslungen mehrerer Koffer war wirklich oft nur schwer zu folgen!
Waltraud Brenneis am Klavier brachte zusätzliche Stimmung in die einzelnen Szenen. Ein echter Gewinn!
Spielleiter Alois Hangler konnte sich mit seinem Team auch diesmal wieder über eine gelungene Produktion 2009 freuen!

Im Anschluß folgen Fotos von der Premierenfeier.
Szenenfotos aus OSCAR sind auf der Homepage der St. Josefs-Bühne www.sjb.at zu sehen.

Eras Grünbacher

Oscar - Plakat
Redaktion am 01.03.2009

Redaktion zu Der Brandner Kaspar am 08.02.2008

Eine besonders heitere Szene auf YouTube.com

Der Brandner Kaspar - Plakat
Eras Grünbacher zu Der Brandner Kaspar am 08.02.2008
Die St. Josefs-Bühne präsentiert das Erfolgsstück „Der Brandner Kaspar und das Ewige Leben“

Linie

08.02.2008 - Klassische Situationskomik verbunden mit tiefsinnigen Dialogen – mit diesen Attributen und dem bewährten Team der St. Josefs-Bühne Timelkam erhielten die Premierenbesucher der heurigen Produktion „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“ wieder Theater vom Feinsten geboten!

So können die beiden Hauptdarsteller, Herbert Seiringer als Boandlkramer und sein Namensvetter Herbert Seiringer als Brandner Kaspar in jeder Phase ihre teilweise sehr heiteren und nachdenklichen Dialoge glaubhaft vermitteln, der Zuseher ist gefangen vom Schicksal der handelnden Personen. Ebenso vermitteln die nun auch schon zum Ensembel gehörende Christina Krautschneider als Marei und Christoph Gneiß als Taglöhner Florian lebensnahe ihre Gewissenskonflikte bei der Bewältigung der Themen Liebe einerseits und Existenzsicherung in Verbindung mit der verbotenen Wilderei andererseits. Die Dorfgemeinschaft mit ihren vielschichtigen Charakteren wie Gottfried Zwielehner als Bürgermeister Senftl, Bernhard Harringer als Dorfjäger, Gabi Schlager als Nachrichtendrehscheibe Tante Theres sowie eine bunte Schar von Festgästen runden den Gesamteindruck sehr gut ab. Natürlich darf eine kleine Dorfmusikgruppe, bestens besetzt mit Matthias Schlager, Sebastian Schlager, Josef Nobis, Albert Schweitzer, Angela Pfusterer und Martina Eitzinger, nicht fehlen!

Der Himmel ist eine eigene Liga.
„Es soll ein freundliches Bild des Himmels gegeben werden" – so die Aussage des Regieteams im Programmheft – und dies gelingt in der humorvollen Inszenierung, die in die Jetztzeit gelegt wurde, hervorragend.
So tritt mit Alois Hangler der Heimatdichter Franz Stelzhamer, mit Gerald Klement der vor 1000 Jahren verstorbene Abt Berthold des Garstener Klosters auf, beide sind sozusagen schon lange im Himmel und lassen es sich dort gut gehen. Dies alles unter der Aufsicht von Andreas Krautschneider als Himmelspförtner Petrus und Lotte Bachmann als die auf himmlische Ordnung bedachte resche Erzengelin Michaela. So kommt es also im zweiten Akt bei der Heimholung des Brandner Kaspar zu sehr vielen heiteren und besinnlichen Szenen. Auch die weiteren Seligen, mit Gabi Schlager als Afra, mit Gottfried Zwielehner als alter Senftl und mit Karl Erkner als Kaiser Karl, tragen zur Vertiefung des Gesamteindruckes der himmlischen Umgebung sehr gut bei! Und was wäre ein Himmel ohne Engel? In diese Rollen schlüpfen 17 Kinder der grossen Schauspielerfamilie – fürwahr ein lieber Rahmen für einen freundlichen Himmel!

Das Regieteam mit Romy Doppler und Alois Hangler kann sich mit Recht zusammen mit dem Team im Hintergrund wieder über eine gelungene Theater-Präsentation freuen!

Eras Grünbacher
Der Brandner Kaspar - Plakat
Redaktion zu Der Talisman am 02.03.2007

Der Talisman - Plakat
Redaktion zu Der Talisman am 01.03.2007

Der Talisman - Plakat
Redktion zu Der Talisman am 01.03.2007

Der Talisman - Plakat
Redaktion zu Der Talisman am 01.03.2007

Der Talisman - Plakat
Redaktion zu Der Talisman am 28.02.2007

Der Talisman - Plakat
Redaktion zu Der Mann von La Mancha am 01.02.2005

Der Mann von La Mancha - Plakat