Gästebuch & Presse

Text Produktion
Johann Auer zu Anatevka am 29.03.2010

Hallo liebe Timelkamer!

Wieder einmal haben wir den weiten Weg nach Timelkam nicht gescheut und es natürlich auch nicht bereut. Ob Schauspiel, Gesang, Musik, Bühne,Technik oder Choreografie - einfach alles perfekt. Wir haben bei euch schon viele tolle Aufführungen erleben dürfen, aber für "Anatevka" gibt´s nur noch ein Prädikat: Sensationell!
Herzliche Gratulation an jeden Einzelnen im Team, der zu diesem Erfolg beigetragen hat!

Wir wünschen euch weiterhin viel Freude am Theater, damit wir noch viele Produktionen sehen werden....

Ganz liebe Grüße vom Eferdinger Theaterkistl

P.S.: Nur eines dürft ihr jetzt nicht mehr: euch als LAIEN - Theatergruppe bezeichnen ...

Anatevka - Plakat
Hubert Ecklbauer zu Anatevka am 27.03.2010

Liebe SJB`ler !

 

Ich darf auf diesem Weg ein höchstes Lob für die letzte Vorstellung am Samstag senden.


Man spürte die große Begeisterung aller Mitwirkender, obwohl wahrscheinlich schon machne

leichte Verschleißerscheinungen hatten. Ein überragender Tevye als Frontmann vor einer
Mannschaft vor der man den Hut ziehen muss.

 

Absolute Professionalität bei Musik, Licht oder Tontechnik. Enorm welche Kompaktheit vom gesamten
Team auf der Bühne präsentiert wird. Auch auf Nebenbühnen (Balkone) wird geschauspielert, auch wenn Hauptszenen unten passieren. Ein toller stimmkräftiger Chor. Besonders beeindruckt war ich auch vom jüngeren Nachwuchs, die sich auch stimmlich etwas trauen. Das Orchester fein ausbalanciert und souverän musizierend. Einfach die Handschrift von Roland Kastner.

 

Hier wird nicht die Asche angebetet, sondern das Feuer hochlodernd weitergetragen.
Mein höchster Respekt vor dieser Leistung und nochmals Gratulation an alle Akteure,

sowie den Verantwortlichen !

 

Ein herzliches Masel-tov für 2011

 

Hubert Ecklbauer

Anatevka - Plakat
Karl und Anna Aigner zu Anatevka am 25.03.2010
Sehr geehrter Herr Krautschneider!

Den allerherzlichsten Glückwunsch Ihnen und Ihrem Team zur gelungenen Aufführung von Anatevka. So ein Talent von einem „Laienschauspieler“ haben wir noch nie erlebt! Es war ein toller Abend.
Um die weiteren Aufführungen nicht zu versäumen, ersuche ich Sie, mir unter obiger Mail-Adresse Informationen zu schicken.

Viel Erfolg für weiterhin und noch einen schönen Tag

Anna und Karl Aigner aus Ottnang
Anatevka - Plakat
Alois Six zu Anatevka am 21.03.2010

Grüß dich Lois
Lois,ich möchte dir auf diesem Wege zu eurer großartigen Darbietung nochmals herzlichst gratulieren. Ihr habt in den vergangenen Jahren schon viele gute Stücke gespielt, aber mit ANATEVKA habt ihr genau den Geschmack der Leute getroffen.
Alle, die gestern mit uns dabei waren, waren von eurem Können begeistert. Sag deinen Kindern, daß sie uns alle drei sehr gut gefallen und gut gespielt haben. Da wir ja einige Mitspieler schon von
früher kennen, sind wir immer wieder überrascht, in welch verschiedene Rollen sie sich hineindenken und spielen können. Ohne eine Leistung der ganzen Mitspieler mindern zu wollen, darf ich doch die
schauspielerische Leistung von eurem Krautschneider bewundern. Sein Talent, einmal den gütigen Vater, und im Handumdrehen wieder das zornige Familienoberhaupt zu spielen, solche Rollen sind für ihn kein Problem. Nicht minder aber ist auch deine oder eure Leistung bei der ganzen Vorbereitung und Aufführung. Beruflich seid ihr ja auch gefordet, sodaß da die ganze Freizeit dafür geopfert werden muß. Lois, auf diesem Wege nochmals alles Gute, viel Ausdauer und Geduld! (per Email 8.3.2010).

Anatevka - Plakat
Karin Stadlmayr zu Anatevka am 15.03.2010

Lieber Herr Hangler + St. Josefs-Bühne Team!
Ich habe mir vergangenen Freitag Anatevka angeschaut und möchte euch zu dieser großartigen Leistung gratulieren. Ich bin sehr beeindruckt von den Schauspielern bzw. Sängern, ebenso wie dem Orchester, dem hervorragenden Bühnenbild, der Technik und Inszenierung. Es war ein voller Genuss! Ihr könnt stolz auf euch sein.
Liebe Grüße und weiterhin so viel Erfolg und guten "Nachwuchs" wünscht euch

Karin Stadlmayr (VS-Lehrerin)

 

(per Email vom 15. März 2010)

Anatevka - Plakat
Marianne Hübsch zu Anatevka am 15.03.2010

Sehr geehrter Herr Hangler!
Seit Jahren bin ich Gast der Vorführungen der St. Josef's Bühne, noch nie war ich enttäuscht. Aber heuer haben Sie sich wirklich selbst übertroffen. Herzliche Gratulationen Ihnen und Ihrem Team zu dieser Aufführung - es war großartig!
Ich freue mich schon auf's nächste Jahr.
Liebe Grüße

Marianne Hübsch, Lenzing

Anatevka - Plakat
Redaktion zu Anatevka am 25.02.2010
Premierenbericht Bezirksrundschau

Daß vor der Premiere schon alle Vorstellungen inklusive der Zusatztermine ausverkauft sind, kommt sehr selten vor ... schreibt Alfred Jungwirth in seinem Premierenbericht in der Bezirksrundschau!

Anatevka - Plakat
Redaktion zu Anatevka am 25.02.2010
Anatevka groß auf der Titelseite!

Ein Szenenhöhepunkt von Anatevka war in der Rundschau vom 25. 2. 2010 der Aufhänger auf der Titelseite!

Anatevka - Plakat
Redaktion zu Anatevka am 11.02.2010
Bezirksrundschau stellt neues Jubiläumsprogramm vor

Die Bezirksrundschau berichtet über die heurige aufwändige Jubiläumsproduktion der St. Josefs-Bühne Timelkam!

Anatevka - Plakat
Redaktion zu Anatevka am 10.02.2010
Tipps - Ankündigung Anatevka

So hat die Wochenzeitung "Tipps" die heurige Jubiläumsproduktion der St. Josefs-Bühne Timelkam angekündigt!

Anatevka - Plakat
Redaktion zu Oscar am 01.03.2009

Oscar - Plakat
Eras Grünbacher zu Oscar am 01.03.2009

01.03.2007 - Die St. Josef-Bühne lud heuer zu einem modernen Lustpiel mit viel Situationskomik ein.
Und siehe, der Andrang nach Theaterkarten war riesengroß und die Publikumserwartungen bei der Premiere am 27. Februar ebenfalls!
Um es vorwegzunehmen: Das Publikum konnte einen sehr heiteren Abend mit vielen Verwechslungen, Missverständnissen und anschliessend auch mit einem Glas Premierensekt wirklich geniessen.
Es war wirklich erstaunlich, mit welcher Textfülle sich Herbert Seiringer als Pierre Barnier, der Seifenfabrikant, vertraut machen musste, hatte er doch von Anfang bis zum Ende in jeder Minute neue nicht gerade erfreuliche familiäre Neuigkeiten zu verdauen und diesbezügliche Entscheidungen zu treffen. Es wäre kein Wunder, wenn auch beim Text manche Verwechslung zusätzliche Missverständnisse verusachen würde.
Diesmal kamen mit Verena Grabner als Tochter Colette und mit Franz Schlager als Albert Leroi gleich zwei junge Talente aus der grossen Theaterfamilie als Debütanten zum Einsatz – die sehr gut passenden Rollen für die beiden wurden auch überzeugend und mit jugendlicher Leichtigkeit umgesetzt!
Dass Romy Doppler als Marie-Louise Barnier und Lotte Bachmann als Bediente Bernadette und spätere Baronin in jeder Phase den richtigen Ton trafen und ihren Teil zur Heiterkeit beim Publikum in großem Ausmaß beitrugen, durfte schon vorher erwartet werden; diese Erwartungen wurden übererfüllt.
Eine Sonderstellung im jährlichen Szenenablauf nimmt immer Herbert Seiringer ein, der diesmal als Masseur Philippe Dubois nicht nur seine Muskeln und seinen Körperbau zeigen konnte, sondern zeitweise auch als Liebhaber und angehender Ehemann von Töchterchen Colette die Zuseher nicht enttäuschte.
Auch neu in einer tragenden Rolle stellte sich Kerstin Krautschneider als Nicole und echte Geliebte von (wird nicht verraten) ein, deren bis dahin nicht bekannte Abstammung sich ebenfalls überraschend klärt.
Gabi Schlager als Charlotte trägt zu dieser Klärung mit ihrem schon bekannten schauspielerischen Können bei.
Und – ja und natürlich hat auch OSCAR mit Christoph Gneiss seinen Auftritt … auch hier soll die Neugierde erst bei der Aufführung gestillt werden!
Neu in das Drehbuch aufgenommen wurde ein Journalist, von Andreas Krautschneider mit der ihm eigenen Reaktionsfähigkeit bestens besetzt, wenn es darum ging, das Publikum in verschiedene Entscheidungen des Theaterabends einzubinden. So konnte auch ein Postbote aus dem Publikum rekrutiert werden, da ja die echten Briefträger so spät am Abend nicht mehr arbeiten. Da das Stück nur so von Missverständnissen wimmelte, kommentierte dieser Journalist auch immer wieder Handlungabläufe, während die Schauspieler auf der Bühne praktisch „eingefroren“ wurden. Den laufenden Verwechslungen mehrerer Koffer war wirklich oft nur schwer zu folgen!
Waltraud Brenneis am Klavier brachte zusätzliche Stimmung in die einzelnen Szenen. Ein echter Gewinn!
Spielleiter Alois Hangler konnte sich mit seinem Team auch diesmal wieder über eine gelungene Produktion 2009 freuen!

Im Anschluß folgen Fotos von der Premierenfeier.
Szenenfotos aus OSCAR sind auf der Homepage der St. Josefs-Bühne www.sjb.at zu sehen.

Eras Grünbacher

Oscar - Plakat
Redaktion am 01.03.2009

Redaktion zu Der Brandner Kaspar am 08.02.2008

Eine besonders heitere Szene auf YouTube.com

Der Brandner Kaspar - Plakat
Eras Grünbacher zu Der Brandner Kaspar am 08.02.2008
Die St. Josefs-Bühne präsentiert das Erfolgsstück „Der Brandner Kaspar und das Ewige Leben“

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08.02.2008 - Klassische Situationskomik verbunden mit tiefsinnigen Dialogen – mit diesen Attributen und dem bewährten Team der St. Josefs-Bühne Timelkam erhielten die Premierenbesucher der heurigen Produktion „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“ wieder Theater vom Feinsten geboten!

So können die beiden Hauptdarsteller, Herbert Seiringer als Boandlkramer und sein Namensvetter Herbert Seiringer als Brandner Kaspar in jeder Phase ihre teilweise sehr heiteren und nachdenklichen Dialoge glaubhaft vermitteln, der Zuseher ist gefangen vom Schicksal der handelnden Personen. Ebenso vermitteln die nun auch schon zum Ensembel gehörende Christina Krautschneider als Marei und Christoph Gneiß als Taglöhner Florian lebensnahe ihre Gewissenskonflikte bei der Bewältigung der Themen Liebe einerseits und Existenzsicherung in Verbindung mit der verbotenen Wilderei andererseits. Die Dorfgemeinschaft mit ihren vielschichtigen Charakteren wie Gottfried Zwielehner als Bürgermeister Senftl, Bernhard Harringer als Dorfjäger, Gabi Schlager als Nachrichtendrehscheibe Tante Theres sowie eine bunte Schar von Festgästen runden den Gesamteindruck sehr gut ab. Natürlich darf eine kleine Dorfmusikgruppe, bestens besetzt mit Matthias Schlager, Sebastian Schlager, Josef Nobis, Albert Schweitzer, Angela Pfusterer und Martina Eitzinger, nicht fehlen!

Der Himmel ist eine eigene Liga.
„Es soll ein freundliches Bild des Himmels gegeben werden" – so die Aussage des Regieteams im Programmheft – und dies gelingt in der humorvollen Inszenierung, die in die Jetztzeit gelegt wurde, hervorragend.
So tritt mit Alois Hangler der Heimatdichter Franz Stelzhamer, mit Gerald Klement der vor 1000 Jahren verstorbene Abt Berthold des Garstener Klosters auf, beide sind sozusagen schon lange im Himmel und lassen es sich dort gut gehen. Dies alles unter der Aufsicht von Andreas Krautschneider als Himmelspförtner Petrus und Lotte Bachmann als die auf himmlische Ordnung bedachte resche Erzengelin Michaela. So kommt es also im zweiten Akt bei der Heimholung des Brandner Kaspar zu sehr vielen heiteren und besinnlichen Szenen. Auch die weiteren Seligen, mit Gabi Schlager als Afra, mit Gottfried Zwielehner als alter Senftl und mit Karl Erkner als Kaiser Karl, tragen zur Vertiefung des Gesamteindruckes der himmlischen Umgebung sehr gut bei! Und was wäre ein Himmel ohne Engel? In diese Rollen schlüpfen 17 Kinder der grossen Schauspielerfamilie – fürwahr ein lieber Rahmen für einen freundlichen Himmel!

Das Regieteam mit Romy Doppler und Alois Hangler kann sich mit Recht zusammen mit dem Team im Hintergrund wieder über eine gelungene Theater-Präsentation freuen!

Eras Grünbacher
Der Brandner Kaspar - Plakat