Der Bauer als Millionär

2012

Der Bauer als Millionär

Inhalt

„Der Bauer als Millionär“  behandelt den Aufstieg und Fall des neureichen Bauern Fortunatus Wurzel, der zunächst als ärmlicher Bauer ein zufriedenes Leben führt. Ein ihm vom Neid zugespielter Schatz in Form von „Goldenen Äpfeln“ verhilft ihm zu großem Reichtum und verändert nicht nur sein Leben, sondern auch seine Einstellungen und seinen Charakter gänzlich.

Mit der Zeit macht er Bekanntschaft mit der Jugend, die sich mit dem berührenden Lied „Brüderlein fein“ von ihm verabschiedet, sowie dem Hohen Alter, das kränklich und gebrechlich bei ihm einzieht. Schlussendlich kommt Wurzel zur Zufriedenheit und zur Einsicht, dass Geld allein nicht glücklich macht, singt demütig und doch auch ein wenig schelmisch das „Aschenlied“ und führt sein Leben als ärmlicher, aber zufriedener Bauer fort.
Wurzels Ziehtochter Lottchen, die er im Wahn des Reichtums verstößt, findet bei der Zufriedenheit Zuflucht. Sie führt die handelnden Figuren schließlich ans Ziel, indem sie den Weg in Richtung Liebe und Glück bahnt und erkennen lässt, dass dies wichtigere Werte als Reichtum sind.

Nach zwei Saisonen „Anatevka“ nimmt sich die St.-Josefs-Bühne Timelkam mit diesem Stück eines beliebten, gleichermaßen unterhaltenden wie tiefgründigen Klassikers an, in dem neben liebenswertem Humor auch die Musik nicht zu kurz kommt. Der Alt-Wiener-Tradition verpflichtet, sorgen vor allem die berühmten, mit aktuellen und natürlich auch lokalen Themen „gewürzten“ Couplets für Auflockerung.
Dass die Thematik rund um Raimunds Werk damals wie heute Gültigkeit hat bzw. sich als zeitlos erweist, zeigt sich in dieser Inszenierung an sehr vielen Elementen, in denen Vergangenheit und Gegenwart ineinander übergehen. Auch das Bühnenbild von Alois Hangler, der gemeinsam mit Christina Krautschneider Regie führt, deutet die Zeitlosigkeit in der Handlung an

Gästebuch

PRESSE

Bericht Bezirksrundschau, 29.02.2012

"Der Bauer als Millionär" begeistert

Bericht Bezirksrundschau, 29.02.2012

Fotos & Videos

Mitwirkende

Leitung

ALOIS HANGLER – Regie, Inszenierung, Bühnenentwurf

CHRISTINA KRAUTSCHNEIDER – Regieassistenz

ROLAND KASTNER – Orchesterleitung

GERHARD LUGSTEIN – Chor- und Gesangsleitung

GABI PÖLKING – Choreografie, Maske

Darsteller

ANDREAS KRAUTSCHNEIDER – Fortunatus Wurzel (ehemals Waldbauer, jetzt Millionär), Liedtexte, Werbung, Marketing

CAROLINE HANGLER – Lottchen (seine Ziehtochter)

LOTTE BACHMANN – Die Zufriedenheit

CHRISTINA KRAUTSCHNEIDER – Die Jugend

LEOPOLDINE KLIMSTEIN – Das hohe Alter

GABI SCHLAGER – Lakrimosa (mächtige Fee, verbannt), Maske

REBECCA BINDER – Antimonia (die Fee der Eitelkeit)

LUDWIG SEIRINGER – Borax (ihr Sohn), Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

GOTTFRIED ZWIELEHNER – Bustorius (Zauberer aus Warasdin)

WALTER SCHWECHERL – Ajaxerle (Lakrimosas Vetter und Magier aus Donau-Eschingen)

GERALD KLEMENT – Zenobius (Haushofmeister und Vertrauter der Fee Lakrimosa), Schmeichelfeld (Wurzels Zechbruder)

ROMY DOPPLER – Der Neid, Kostüme, Programmheft

BERNHARD HARRINGER – Der Hass

MAGDALENA DOPPLER – Tophan (Kammerdiener des Hasses)

FLORIAN DOPPLER – Nigowitz (ein dienstbarer Geist des Hasses)

HERBERT SEIRINGER – Lorenz (ehemals Kuhhirt bei Wurzel, jetzt sein erster Kammerdiener)

BERNHARD GRUBER – Habakuk (Bedienter)

FRANZ SCHLAGER – Karl Schilf (ein armer Fischer), Bühnenbau

JOSEF NOBIS – Musensohn (Wurzels Zechbruder), Filmaufnahme – und Schnitt

ALOIS LUGSTEIN – Afterling (Wurzels Zechbruder)

MAGDALENA PFUSTERER – Amor, Ballet

KATRIN GNEISS – Ballett

MARTHA HABRING – Ballett

EVA NOBIS – Ballett

KLARA KRIECHBAUM – Ballett

CHRISTINA HARRINGER – Ballett

ANGELA PFUSTERER – Chor, Volk

ANNA PFUSTERER – Chor, Volk, Maske

LUKAS HABRING – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

TOBIAS HABRING – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

HERBERT SEIRINGER – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

FLORIAN SEIRINGER – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

BERNHARD SEIRINGER – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

LUKAS GRÜNBACHER – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

JOHANNES ERKNER – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

DANIEL HARRINGER – Geist als Wächter des Zauberringes, Bühnenbau und -technik

ORCHESTER

WALDTRAUD BRENNEIS – Klavier

ULRIKE GRAUSGRUBER – Violoncello

MARTINA EITZINGER – Flöte/Piccolo

REINHARD GRÜNBACHER – Klarinette

RENATE NOBIS – Oboe

Hinter den Kulissen

ANTONIA HANGLER – Souffleuse

VERONIKA KRAUTSCHNEIDER – Kostüme, Abendkassa

MAGDALENA HANGLER – Kostüme

MICHELE KRIECHBAUM – Maske, Bühnenmalerei

EDITH HABRING – Bühnenmalerei

BRUNO BACHMANN – Bühnenmalerei

PETRA KÖTTL – Maske

FRANZ REITER – Licht- und Tontechnik

DANIEL SCHWEITZER – Licht- und Tontechnik, Bühnenbau

WOLFGANG REISINGER –  Licht- und Tontechnik

THOMAS LUGSTEIN – Licht- und Tontechnik

FLORIAN SCHWEITZER – Bühnenbau und -technik

ERNST ORNETSMÜLLER – Bühnenbau

GERHARD DOPPLER – Bühnenbau

GERHARD GRAUSGRUBER – Bühnenbau

ERWIN KRIECHBAUM – Bühnenbau

MARKO BREBER – Bühnenbau

JOSEF ZAUNRIETH – Bühnenbau

KARL ERKNER – Bühnenbau, Buffet

BERNHARD PFUSTERER – Bühnenbau

ANDREAS PFUSTERER – Bühnenbau

RENATE HANGLER – Bühnenbau, Buffet

FRITZ BÜCHLER – Bühnenbau, Platzeinweisung

PAUL ANDORFER – Plakat + Grafik, Programmheft

ERAS GRÜNBACHER – Homepagebetreuung, Kartenvorverkauf

JOHANNES GRÜNBACHER –  Fotografie,  Archiv

KARIN GRÜNBACHER – Kartenvorverkauf, Abendkassa, Buffet

KARL GNEISS – Kartenvorverkauf

ELISABETH SEIRINGER – Abendkassa, Buffet

CLAUDIA ERKNER – Leitung Buffet

STEFANIE ERKNER – Buffet

KARIN KLEMENT – Buffet

GABI SEIRINGER – Buffet